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Meistgelesene Beiträge

Bomben auf Bauernhäuser

Adi Kälin 27.11.2025 Am 30. April 1937 begann die Stauung des Sihlsees. Wenige Tage später bombardierte die Schweizer Fliegertruppe zu Übungszwecken zwei Bauernhäuser im Staugebiet. Das Interesse der Medien war riesig. Auch Hunderte Menschen, die wegen des neuen Sees ihr Heim verloren hatten, verfolgten das Spektakel.
Für einen Stausee wurde die Sihlebene bei Einsiedeln in den 1930er-Jahren geräumt. Bevor das Wasser kam, führte das Schweizer Militär Tests mit Fliegerbomben durch. Bild aus einer Reportage der Zürcher Illustrierten.

Wo wurde Jesus geboren?

Alexander Rechsteiner 11.12.2025 Wie Jesus tatsächlich zur Welt kam, bleibt im Dunkeln – doch die Vorstellungen davon prägen seit Jahrhunderten die christliche Weihnachtskultur. In Kunst und Krippenbau wird die Geburtsszene in einem Stall, einer Höhle, einer Ruine oder einem Wohnhaus dargestellt und spiegelt dabei stets die Werte und Lebenswelten der jeweiligen Epoche wider.
In dieser mittelalterlichen Darstellung aus Italien liegt die Heilige Familie in einer Höhle, umgeben von Engeln und Hirten. Teil des Altaraufsatz von Badia Ardenga, gemalt von Guido da Siena, um 1270.

Die Schanzen vor Aarberg

Juri Jaquemet 09.12.2025 Anfangs des 19. Jahrhunderts war die Schweiz traumatisiert vom Franzoseneinfall 1798. Ein erneuter Angriff Frankreichs wurde befürchtet. In den eidgenössischen Verteidigungsplanungen stellte Aarberg einen militärgeografischen Schlüsselraum dar. Hier bestand die Möglichkeit, dass die französischen Armeen die Aare überqueren könnten. Es musste ein Hindernis her.
In Aarberg wurde noch gearbeitet, als Napoleon längst geschlagen und die Gefahr eines französischen Angriffs gebannt war. Illustration von Marco Heer.

Hammer und Sichel auf dem Gotthard

Jakob Tanner 16.12.2025 Im Militär mit Marcel Beck. Das Tagebuch des Mittelalterhistorikers offenbart andere, bisher selten thematisierte Seiten des Aktivdienstes während des Zweiten Weltkriegs.
Während des Zweiten Weltkriegs gehörte das Schreiben von Briefen zum Alltag, wie dieses Bild von 1942 zeigt. Einige wie Marcel Beck schrieben auch Tagebücher.

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